Italien, 6.1


Da ich gerade festgestellt habe, dass der sechste Teil doch sehr lang ist, habe ich mich entschlossen ihn in zwei Teile zu packen, den ersten könnt ihr hier und heute lesen:)

Der nächste folgt irgendwann in den kommenden Tagen. Der Anfang des Teils könnte eventuell etwas verwirrend sein, doch lasst euch davon nicht verunsichern, ich denke nach wenigen Minuten wird sich das legen;)

Viel Spaß beim Lesen,

lieben Gruß

John

„Danke das du mitgekommen bist.“, meine Mutter schaute mich dankbar an.

„Mache ich doch gerne, schließlich wollte ich das Kolosseum schon immer mal sehen.“, erklärte ich, obwohl ich genau wusste, dass meine Mutter etwas anderes meinte.

„Nein, dass du allgemein mitgekommen bist. Ich weiß das du lieber mit deinen Freunden unterwegs gewesen wärst.“, sagte meine Mutter. Sie schnitt damit ein Thema an, über das ich noch immer nicht gern redete, denn es fiel mir genauso schwer wie ihnen. Obwohl es jetzt schon über ein halbes Jahr her war, bereitete die Erinnerung an jenen Tag noch immer Schmerzen.

„Ich glaube es war das Beste für uns alle, dass wir das noch einmal zusammen gemacht haben.“, antwortete ich. Während am Fenster des Autos die Landschaft Italiens vorbeirauschte, kehrten die Bilder des verfluchten Nachmittags in meinen Kopf zurück. Meine Augen fielen zu, ein schwarzer Vorhang legte sich über die Welt, als eine neue in meinem Kopf auftauchte.

„Aber du hast es versprochen!“ wütend und enttäuscht schaute Robin mich an. Die Hände in die Hüften gestemmt, stand er in meiner Zimmertür. Es fiel mir schwer sein großen Hundeaugen zu wiederstehen, die es so oft schafften seinen großen Bruder zu überreden.

„Ich weiß Robin, es tut mir Leid, aber es geht heute einfach nicht. Ich hatte gedacht ich werde rechtzeitig mit meinen Hausaufgaben fertig, aber unsere Lehrerin hat uns einfach zu viel aufgegeben.“

„Nicht einmal eine Stunde?“, flehte er weiter. Auch wenn er erst 13 war, wusste er genau wie er mich überzeugen konnte.

„Nein.“, blieb ich hart. „Wir machen es im Laufe der Woche, wenn ich weniger zu tun habe.“, versprach ich.

„Dann liegt doch gar kein Schnee mehr. Komm schon ein Rennen, du kannst doch danach weiter machen.“

„Nein Robin, heute nicht!“, langsam wurde ich genervt. Ich hatte noch viel zu tun und je länger er mich jetzt aufhielt, desto weniger Schlaf würde ich heute Nacht bekommen, weil ich  die Aufgaben noch fertig machen musste.

„Dann gehe ich halt alleine.“, sagte er beleidigt.

„Du weißt genau so gut wie ich, dass ich dich nicht alleine am Fluss lassen darf. Mama und Papa haben es extra noch einmal gesagt, als sie gefahren sind.“

„Warum soll ich denn hier bleiben, nur weil du nicht mitkommen willst, dass ist nich fair!“.

„Ich weiß, dass das nicht fair ist, aber es ist sonst einfach zu gefährlich.“

„Ich bin doch vorsichtig, außerdem ist Nils doch auch dabei. Ich verrate es Mama und Papa auch nicht. Die wollten eh erst gegen Zehn Uhr wieder da sein und ich bin spätestens um Sechs Uhr wieder da.“, versuchte er weiter mich zu überreden.

Die Tatsache, dass Nils, sein bester Freund, mitkam, beruhigte mich ein wenig. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm versprochen hatte heute noch einmal mit ihm ein Rennen am Viperberg zu fahren, aber das Versprechen jetzt brechen musste. Wenn er wenigstens mit Nils dahin konnte, wäre er nicht ganz so traurig und ich könnte in Ruhe meine Aufgaben fertig machen.

Ich wägte einen Moment das Risiko, dass unsere Eltern herausfinden könnte, dass ich ihn alleine gehen ließ gegen die Aussicht auf einige ruhige Arbeitszeit ab.

„Also gut.“, gab ich widerwillig nach. „Du bist um Sechs Uhr spätestens wieder da und der Fluss ist absolute Tabuzone! Versprochen?“, mahnte ich.

„Versprochen!“, sagte er und strahlte mich an, bevor er fluchtartig den Raum verließ. Ich hörte wie er nach unten stapfte, sich in aller Eile seine dicken Sachen anzog und dann schnell nach draußen in den Schnee verschwand. Zufrieden und glücklich endlich etwas Ruhe zu haben lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück. Kurz darauf widmete ich mich schon wieder meinen Englischaufgaben.

Eine halbe Stunde später riss das Klingeln meines Handys mich aus meiner Konzentration. Einen Moment regten sich in mir Befürchtungen, was wenn es meine Eltern waren und sie Robin sprechen wollten?

„Jaa?“, fragte ich zögernd ins Handy.

„Hey Eddy!“, erleichtert vernahm ich die Stimme meiner besten Freundin.

„Hallo Kathi. Was gibt es?“

„Was machst du gerade?“, kam die Gegenfrage. Sie liebte es auf gestellte Fragen nicht einzugehen.

„Diesen elendigen Riesenhaufen an Englischaufgaben, warum?“, fragte ich.

„Dachte ich es mir doch. Dann wird es dich bestimmt freuen zu hören, dass eben eine Email von Frau Steinhauer kam, dass sie wahrscheinlich die ganze Woche krank ist und wir die Aufgaben somit erst nächste Woche wieder brauchen.“, erklärte sie.

„Wirklich?“, fragte ich ungläubig.

„Ja, ne. Glaubst du ich rufe dich an, nur um dich zu verarschen?“, fragte sie mit einem Lachen.

„Das ist mal cool. Dann kann ich mein Versprechen ja doch noch halten.“, stellte ich erfreut fest.

„Was für ein Versprechen?“, fragte sie.

„Ach ich habe Robin versprochen heute mit ihm noch ein Rennen vom Viperberg zu machen, da wusste ich aber noch nicht wie viel das in Englisch ist, also ist er eben alleine losgezogen.“

„Boah, du und Robin, ihr seid echt unzertrennlich. Ich versteh nicht, wie du dich so gut mit deinem kleinen Bruder verstehen kannst. Meine kleine Schwester geht mir eigentlich immer nur auf die Nerven, andauernd zoffen wir uns. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass du dich jemals mit Robin gestritten hast.“, sagte sie, auch wenn wir dieses Thema schon tausende Male gehabt hatten. Jeder aus unserem Freundeskreis wunderte sich darüber, dass ich so gut mit Robin zurecht kam. Die meisten wollte nicht mit ihren kleineren Geschwistern zu tun haben, aber bei mir und Robin war das schon immer anders gewesen. Vom Tag seiner Geburt, hatte ich den Jungen mit den großen braunen Kulleraugen in mein Herz geschlossen und mich immer gut um ihn gekümmert. Ich konnte es mir gar nicht vorstellen, ein anderes Verhältnis zu ihm zu haben. Das diese Verbindung auch nach 14 Jahren noch so gut hielt, war zwar auch für mich manchmal etwas verwunderlich, aber ich war froh darüber, vor allem da wir immer gegen unsere Eltern zusammen hielten.

„Ja, unser Verhältnis ist schon sehr speziell, das gebe ich wohl zu. Auf jeden Fall danke für deinen Anruf, ich werde jetzt mal sehen, dass ich hinter Robin hinterher komme, schließlich sollte ich ihn ja eigentlich sowieso nicht alleine raus lassen.“

„Na dann wünsche ich euch viel Spaß und grüß den Kleinen von mir. Ciao.“, sagte sie.

„Mache ich, wir sehen uns Morgen.“, verabschiedete ich mich und legte auf. Erfreut von der Last befreit zu sein, klappte ich mein Englischbuch zu und begann meine Wintersachen zusammen zu suchen. Kurze Zeit später verließ ich das Haus und machte mich auf den Weg zum Viperberg, um meinem kleinen Bruder eine schöne Überraschung zu bereiten…

Ich stapfte durch den tiefen Schnee, der sich innerhalb der letzten Wochen angesammelt hatte. Den großen schwarzen Reifen zog ich an einem Seil hinter mir her. Dunkle Wolken hingen schwer am Himmel, dicke Flocken wirbelten umher und setzten sich auf meiner Kleidung und meinem Gesicht fest. Ich zog die Jacke etwas enger zu, die kalte Luft schlug mir ins Gesicht. Davon, dass es diese Woche wieder bis zu 7° C werden sollten, bemerkte man noch nichts. Schnell fiel unser Haus hinter mir zurück, alleine und verlassen lag es am Ende dieses Feldweges, der durch den ganzen Schnee kaum noch zu sehen war. Nur die Rillen der Autoreifen verrieten, wo der Weg war. Einmal mehr fiel mir auf, dass wir großes Glück hatten, dass unser Auto noch immer den Weg durch den Schnee schaffte. Wann immer uns jemand im Winter besuchte, dauerte es nicht lange, bis die ganze Familie mit Schneeschaufeln bewaffnet ausziehen musste, um das Auto zu befreien. Nachdem ich ungefähr die Hälfte des Feldweges hinter mich gebracht hatte, sah ich im Schnee die kleinen Fußspuren meines Bruder, die nach links den Berg hinaufführten. Ich folgte den Spuren den Berg hinauf, von dem aus wir immer unsere Rennen machten. Ein wenig ausser Atem erreichte ich die Spitze des Hügels, von dort aus führte eine lange gerade Piste hinunter ins Tal. Die Wiese die sonst als Weide für die Kühe des benachbarten Bauern diente, war im Winter der Spielplatz für zahlreiche Familien. Der Viperberg war ein beliebtes Ziel für die Rodler der Umgebung. Dort wo sich normalerweise ein paar Hundert Menschen tumelten, waren heute nicht mehr als 30 Leute zu finden. Auf der linken Seite wurde die Wiese durch einen Fluss begrenzt, auf dem jetzt eine dicke Schnee-, und Eisdecke lag. Ich suchte zwischen den Menschen meinen kleinen Bruder, aber ich konnte ihn nirgendwo entdecken, die Entfernung war zu groß. Auch seinen schwarzen Reifen konnte ich nirgends finden, also beschloss ich die Entfernung mit Hilfe meines Reifen zu überbrücken. Mein Reifen hüpfte auf und ab auf dem Weg nach unten, so als würde er versuchen mich abzuwerfen. Allerdings kannte ich die Strecke schon zu gut und so schaffte ich es allen größeren Unebenheiten auszuweichen.

Auf dem Weg nach unten hielt ich weiter nach meinem kleinen Bruder Ausschau. Endlich entdeckte ich seine auffällige hellblaue Jacke. Entsetzt blieb mir die Luft weg, als ich sah, was er gerade im Begriff war zu tun. Ich war so starr, vor Schreck, dass ich einen kleinen Hügel übersah. Ich wurde mit meinem Gefährt in die Luft geschleudert, ich versuchte noch den Reifen so unter Kontrolle zu bringen, dass ich gerade wieder aufkam, aber es gelang nicht.

Seitlich landete ich wieder auf der Piste, um im nächsten Moment im kalten Schnee zu langen. Ich überschlug mich noch einige Male, bevor ich endlich ruhig zum Liegen kam. Ohne auf meine schmerzende Schulter zu achten, die ich mir beim Aufprall irgendwie verletzt haben musste, stand ich auf und lief den Hügel weiter hinunter. Mein Auftritt erregte die Aufmerksamkeit der Erwachsenen, die hier herumliefen. Verwundert sahen sie mich an, doch ich setzt unbeirrt meinen Weg zum Flussufer fort. Aus voller Kraft rief ich Robins Namen, doch er schien mich nicht zu hören, ich sah, wie er immer weiter auf die Eisdecke des Flusses ging.

„Eddy!“, energisch rüttelte mein Vater an meiner Schulter.

Verwirrt öffnete ich die Augen:

„Was ist los?“, fragte ich, in die besorgten Gesichter meiner Eltern schauend.

„Ist alles Ok? Du hast mal wieder geträumt.“

„Jaa, geht schon.“, antwortete ich, Schmerzen durchzogen meinen Körper, als die letzten Bilder in meinem Kopf verblassten.

„Ich weiß, dass es dir nach wie vor schwer fällt und das du dir die Schuld an dem Geschehenen gibst, aber es wird Zeit, dass du begreifst, dass du nichts dafür konntest.“, erklärte meine Mutter verständnisvoll.

Dankbar schaute ich sie an, auch wenn die Worte nichts an meinen Gefühlen ändern würden. Wenn ich damals anders gehandelt hätte, wäre es vielleicht nicht so gelaufen, wie es das letztendlich ist. Ich schaute aus dem Fenster nach draußen, wir befanden uns inzwischen auf einer vielbefahrenen Straße, vor uns lag die Skyline Roms. Ich sah die zahllosen antiken Gebäude, die weit über die anderen Dächer heraus ragten. Aus der Ferne bewunderte ich die Steinsäulen oder die geschwungenen Kuppeln, jene Relikte, welche an die glorreichsten Zeiten der Stadt erinnerten. Ich freute mich darauf endlich mal die Stadt zu besichtigen, die ich schon seit einigen Jahren hatte sehen wollen.

Wir fuhren zu einem Parkplatz etwas außerhalb der Stadt und stellten das Auto dort ab. Von hier aus sollten es, laut Stadtplan, nur einige Minuten Fußweg zu den belebten Teilen der Stadt sein.

Neugierig schaute ich mich um, während wir durch die Straßen Roms wanderten und sog alle kulturellen Eindrücke in mich auf. Doch so interessiert ich auch an dieser Stadt war, sie konnte nicht verhindern, dass meine Gedanken wieder begannen abzuschweifen. Nur dieses Mal zog es sie nicht zu den schmerzhaften Erinnerungen an den Beginn des Jahres zurück. Vielmehr beschäftigten mich die letzten Tage. Die Art und Weise wie dieser Urlaub sich entwickelt hatte, war für mich vollkommen überraschend gewesen.

Ursprünglich war dieser Urlaub nur dazu gedacht gewesen ein altes Kapitel unserer Familiengeschichte endlich zu beenden und nach dem Urlaub ein neues zu beginnen.

Ich durch mein Studium und meine Eltern durch die Frührente meines Vaters.

Dass dieser Urlaub besonders spaßig und überhaupt nicht langweilig werden konnte, daran hatte ich keine Sekunde gedacht. Diese Vorstellung war mir immer viel zu abwegig erschienen.

Doch mit Ben hatte sich das alles geändert. Schon als ich ihn das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass er diesen Urlaub zu etwas besonderen machen würde. Ich freute mich darüber Zeit mit ihm zu verbringen und Späße zu treiben.

Durch ihn wurde dieser Urlaub wie die vielen davor  und er schaffte es mich wieder in einen Zustand des Glückes zu versetzen, von dem ich geglaubt hatte ihn nie wieder zu erreichen.

Es war schön mal wieder eine unbeschwerte Zeit fast ohne Sorgen zu erleben. Dieser Urlaub war mehr als nur eine Flucht vor dem Alltag, er war für mich eine Flucht vor Selbstzweifeln, Schuldgefühlen und Unsicherheit. Auch wenn ich bisher immer gut mit meiner Familie ausgekommen war, so freute ich mich, dass ich nächstes Jahr endlich ausziehen würde und mein eigenes Leben beginnen konnte. Das ich in Hamburg studieren würde, war mir schon länger klar, meinen Studienplatz hatte ich so gut wie sicher. Dass ich dann über 200 Kilometer von zu Hause weg sein würde, war zwar nicht schön, aber es gab für mich weit aus schlimmeres.  Ich erhoffte mir von diesem Umgebungswechsel den Start in ein neues Leben., endlich wieder richtig glücklich werden, endlich ganz neu anfangen. Außerdem war in einer Großstadt die Chance jemanden zu finden weit aus größer, als in der Kleinstadt in der wir lebten. Sicherlich die Beziehungen zu Sarah und Kim waren keine totalen Reinfälle gewesen, aber wirklich schön waren sie auch nicht. Mal einmal in jemanden verliebt zu sein, der diese Liebe auch erwiderte, das wünschte ich mir.  Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass es seine Zeit dauerte, bis man sich in jemanden verliebt. Dieser Hollywood-Kitsch von wegen: „Liebe auf den ersten Blick“, war für mich immer nur Nonsense gewesen.

Seit zwei Tagen wusste ich es besser.

Das manchmal nur ein Abend oder sogar nur ein Moment von Nöten war, um einer Person zu verfallen. Nur leider konnte man auch genauso schnell alles kaputt machen, eine unüberlegte Aktion und man verspielte sich alles. Ich kramte mein Handy hervor und blätterte durch die Kontaktdaten. Ich langte bei dem Kontakt an, den ich gesucht hatte und öffnete ihn. Einen Moment starrte ich versonnen auf den Display. Dann drückte ich zwei Tasten und das Handy verlangte eine Bestätigung: „Kontakt Maike wirklich löschen?“. Ich wusste genau wann mich jemand ignorierte und es war mir ein deutliches Zeichen gewesen. Mein Fehler wurde sofort bestraft, so wie immer. Das Thema hatte sich innerhalb kürzester Zeit wieder erledigt, also zog ich die Konsequenzen daraus. Ich drückte die Taste „Löschen“ und ließ mein Handy wieder in meine Hosentasche gleiten. So etwas passierte mir viel zu häufig. Naja, in Selbstmitleid zu baden würde mir wohl auch nicht weiterhelfen, also konnte ein wenig Ablenkung nicht schaden, überlegte ich mir und konzentrierte mich wieder auf meine Eltern. Wir wanderten noch immer von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten und so würde es vermutlich noch den ganzen Tag laufen. Nach einiger Zeit wagte ich es dann meine Eltern aus ihrem Begeisterungsschwall für die reichhaltige Geschichte Roms zu unterbrechen und bat um eine Mittagspause. Also suchten wir uns ein kleines Restaurant, in dem wir uns niederließen. Nur eine Sache ließ mich die ganze Zeit nicht los. Ich versuchte mich angestrengt daran zu erinnern, wo ich die Seite schon einmal gesehen hatte, die Ben weggeklickt hatte, als ich ihn in dem Internetcafé überraschend begegnet war. Ich hatte sie schon einmal gesehen, nur wo und wann? Diese Frage ließ mich nicht los, denn ich hatte nicht erkennen können, worum es auf der Seite ging. Allerdings war mir diese Farbgebung noch genau in Erinnerung, ich war vor Jahren schon einmal auf dieser Seite gewesen. Es war lange her, doch ich war mir sicher, dass es die selbe Seite gewesen war. Worum ging es auf der Seite nochmal? Die Ankunft meines Essens ließ mich diese Frage jedoch für einige Zeit vergessen. Es würde mir schon wieder einfallen, doch jetzt wurde erst einmal gegessen.

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2 Antworten zu Italien, 6.1

  1. AngeloConCuore schreibt:

    Ciao John,
    war ja klar, wenn es spannend ist, ist vorerst mal wieder Schluss. 😉
    Hab den Teil verschlungen und ich fand es sehr interessant die Geschichte mal aus der Sicht von Eddy zu lesen. Ist bestimmt nicht leicht so zu schreiben.
    Danke für den schönen Teil und ich wünsche dir ein tolles Wochenende.
    Tanti Saluti Angelo

  2. John Moccasin schreibt:

    Hallo Angelo,
    jaa, so ein bisschen Spannung muss ich ja bewahren:) Die ganzen Cliffhänger, die in den anderen Teilen zu finden waren, kamen bei dieser Art des postens ja nicht richtig zur Geltung^^ Mir macht es immer Spaß es spannend zu machen, genauso wie ich es gleichzeitig liebe und verfluche, wenn in irgendwelchen Serien oder Büchern am Ende solche Cliffhänger stehen 😉
    Ich hoffe du hattest einen guten Start in die Woche,
    liebe Grüße,
    John

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