Italien 7.2


Gestern bin ich einigermaßen erholt aus meinem „Erlebnisurlaub“ wiedergekommen und werde euch heute, wie versprochen, den nächsten Teil von „Italien“ präsentieren. Da ich mir nicht sicher bin, wie das hier mit den Jugendschutzbestimmungen ist, sage ich einfach mal, dass der Teil vielleicht nicht von Lesern unter 14 Jahren gelesen werden sollte^^

Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen,

lieben Gruß

John

 

 

Damit schien ich ihn vollkommen überrumpelt zu haben.

Ich rechnete damit, dass er mich von sich stieß und mich fragte was mir den einfiele, aber nichts davon geschah.

Stattdessen begann er den Kuss zu erwidern. In diesem Moment brach ein Feuerwerk an Glücksgefühlen in mir los. Das musste einfach ein Traum sein, der schönste und tollste Junge der Welt hatte sich wirklich in mich verliebt. Leidenschaftlich küssten wir uns.

Es schien, als würde die Welt stehenbleiben und ich wünschte mir, dass sie sich niemals weiter drehen sollte.

Es war ein Moment vollendeten Glückes für mich.

Nach einer halben Ewigkeit lösten wir uns aus der Umklammerung. Eine Zeit lang standen wir uns nur schweigend gegenüber und schauten uns in die Augen. Aus unser beider Gesichtern strahlte pures Glück.

Wir begannen wieder uns zu küssen, diesmal sanfter und gefühlvoller. Noch nie in meinem Leben hatte ich etwas so intensiv wahrgenommen, wie diesen Augenblick. Auch der Moment, als ich mit meiner Exfreundin zusammengekommen bin, war mit diesem nicht zu vergleichen.

Wieder blieben wir eine ganze Weile so und küssten uns unablässig.

„Du ahnst gar nicht wie glücklich ich gerade bin.“, sagte ich schließlich.

„Denkst du etwa mir geht es anders?“, fragte er.

„Ich weiß nicht. Ich hätte nie damit gerechnet, dass du dich auch in mich verliebt haben könntest.“, erklärte ich.

„Vom ersten Augenblick an.“, sagte er mit ernster Miene.

„Wirklich?“, fragte ich ungläubig. Ich konnte mich noch ziemlich genau an unsere erste Begegnung erinnern und ich war sehr sicher, dass ich dabei alles andere als elegant ausgesehen habe. „Warum hast du nie etwas gesagt, oder zumindest Andeutungen gemacht?“, fragte ich.

„Ich weiß nicht. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass du ähnlich empfinden könntest. Ich denke wir hatten wohl beide zu viel Angst.“, erklärte er.

„Das ist ja jetzt vorbei.“, sagte ich und küsste ihn flüchtig, bevor ich mich rücklings ins Wasser fallen ließ.

Als das kühle Wasser über mir zusammenbrach rechnete ich für einen Moment damit, aus diesem wunderschönen Traum aufzuwachen. Glücklicherweise stand vor mir noch immer ein grinsender Eddy, als ich wieder auftauchte.

„Was?“, fragte ich ihn, nachdem er nur regungslos dastand.

„Glaubst du etwas, dass du mir damit davon kommst?“, fragte er und schelmisch grinsend stürzte er sich auf mich.

So tobten wir eine ganze Weile durch das Wasser, immer wieder fielen wir übereinander her.

„Ich glaube, dies ist der schönste Tag in meinem Leben.“, sagte ich, als wir irgendwann wieder am Strand saßen. Ich hatte meinen Kopf auf seine Schulter gelegt und schaute hinaus aufs Wasser. Es war inzwischen schon später Nachmittag, sodass sich die Sonne glitzernd auf dem Wasser spiegelte.

„Ja, ich kann mich auch nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so glücklich war.“, erklärte er. Glücklich schauten wir uns einen Moment in die Augen, bevor wir uns einmal mehr küssten.

„Was hältst du davon, wenn wir uns langsam mal etwas zu essen mache?“, fragte er. „Ich habe nämlich so langsam schon echt Hunger.“

„Klingt gut. Mein Magen fängt auch bald das Meckern an.“, stimmte ich ihm zu. Also machten wir uns daran das Holz aufzuschichten und ein passables Feuer in Gang zu bringen.

„Wie lange weißt du eigentlich schon, dass du schwul bist?“, fragte ich ihn, als wir am Feuer saßen und die Bratwürste über den Flammen grillten.

„Ich würde mich nicht als schwul bezeichnen. Ich sehe mich selbst eher als Bisexuell. Ich finde Mädchen eigentlich genauso interessant wie Jungs.“, erklärte er.

„Aber es muss doch bei dir auch irgendwann einen Moment gegeben haben, in dem dir klar wurde, dass du andere Jungs attraktiv findest.“

„Ja schon, aber der liegt schon lange zurück. Ich glaube da war ich dreizehn oder vierzehn, als mir das klar wurde. Am Anfang tat ich mich etwas schwer damit, aber ich lernte relativ bald das zu akzeptieren. Wie lange weißt du es denn schon?“, fragte er.

„Ein paar Tage erst. Vor diesem Urlaub habe ich nie über die Möglichkeit nachgedacht, dass ich schwul  sein könnte. Als ich dir dann hier begegnet bin, hat das Gefühle in mir geweckt, die ich zu Beginn überhaupt nicht einordnen konnte. Darum bin ich vor zwei Tagen auch im Internetcafé gewesen und habe mich ein wenig schlau gemacht. In diesem einen Forum habe ich dann auch einige Antworten gefunden, das war wirklich sehr hilfreich.“

„Moment, war das die Seite, die du aufgerufen hattest, als ich dazu gekommen bin?“, unterbrach er mich.

„Ja, wieso?“, fragte ich, überrascht von seiner Reaktion.

„Weil mir diese Seite irgendwie bekannt vor kam, aber ich konnte die ganze Zeit nicht einordnen woher. Jetzt weiß ich es wieder: vor einigen Jahren, als ich selbst noch nicht wusste, was ich wollte, war ich in dem gleichen Forum unterwegs.“, erklärte er.

„Du hast die Seite also gesehen?“, fragte ich. Er nickte.

„Ich hatte gedacht, ich hätte sie schnell genug geschlossen. Naja, jetzt ist der Fall ja sowieso klar, und ich brauche keine Angst mehr zu haben, dass du mich deswegen verstößt.“, legte ich die Sorgen offen, die mich noch vor einigen Tagen geplagt hatten.

„Ich glaube, selbst wenn die Lage anders gewesen wäre, als sie es ist, hätte ich dich nicht verstoßen.“, er lächelte mich an.

Einmal mehr könnte ich bei diesem Lächeln dahinschmelzen. Allerdings brannte mir noch eine Frage auf der Seele, die mir keine Ruhe ließ.

„Hattest du schon mal eine Beziehung zu einem Jungen?“, versuchte ich ihn so beiläufig wie möglich zu fragen. Irgendwie hatte ich Angst bekommen, dass ich für ihn nur einer von vielen war. Vielleicht sogar nur eine Bettgeschichte? In meinem Inneren war mir klar, dass diese Ängste vollkommen unbegründet waren, aber ich konnte sie dennoch abstellen. Ein wenig fürchtete ich mich dennoch vor der Antwort.

„Bisher hatte ich zwei Beziehungen, eine zu einem Mädchen namens Sarah und eine zu einem Jungen, der Kim hieß.“, erklärte er.

„Kim? Ist das nicht eher ein Mädchenname?“, fragte ich etwas verwundert.

„Dachte ich auch erst, aber er hat mir erklärt, dass der Name unter Asiaten üblich für Jungs ist. Jedenfalls waren beide Beziehungen nicht so der Knaller, auch wenn sie anfangs echt schön waren. Allerdings habe ich nach einiger Zeit Seiten an den beiden kennengelernt, die ich anfangs nicht erwartet hätte.“ Als er mir das erzählte, fiel mir innerlich ein Stein vom Herzen, ich war also doch nicht nur einer von vielen.

„Ich glaube so etwas kann man vorher nie ausschließen, schließlich lernt man eine Person in einer Beziehung ganz anders kennen, als man es so könnte.  Ich denke wenn es nicht passt, muss man sich das auch früh genug eingestehen und die Konsequenzen ziehen.“, sagte ich.

„Ja, das gehört wohl zu den unangenehmen Seiten einer Beziehung, aber darüber sollten wir uns ers einmal keine Gedanken machen.“, sagte er und lächelte mich an.

Wollte er damit sagten, dass er uns in einer Beziehungen sah? Natürlich wünschte ich mir das, aber irgendwie kam ich mir dumm vor, ihn das zu fragen.

„Du hast Recht, darüber sollten wir uns noch keine Gedanken machen. Schließlich sind wir noch ganz am Anfang.“, sagte ich, gespannt wie seine Reaktion auf meine letzten Worte ausfiel.

„Genau, vorerst sollten wir uns nur darum kümmern, das unsere Würstchen nicht schwarz werden.“, sagte er.

Während mein Inneres Purzelbäume schlug, richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf den  Spieß, den ich zwar die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte, aber über unser Gespräch ganz vergessen hatte. Genüsslich verschlangen wir unser Abendessen. Selbst während des Essens kam ich nicht umhin unentwegt zu lächeln, zu gut war dieser Tag verlaufen. Es war einfach unbegreiflich für mich, dass ich hier nun mit diesem wundervollen Jungen am Lagerfeuer saß, die rote Sonne im Blick, die langsam am Horizont verschwand, es war einfach alles so perfekt.

In aller Ruhe aßen wir unsere mitgebrachten Würstchen und gönnten uns dazu ein Bier, welches Eddy plötzlich aus der Kühltasche hervorzauberte.  Als wir fertig mit Essen waren, setzten wir uns dicht nebeneinander ans Feuer und beobachteten den Sonnenuntergang. Schweigend genossen wir beide den Abend, weiterer Worte bedurfte es nicht. Dem Glück in dem wir schwelgten, verliehen wir von Zeit zu Zeit in einem gefühlvollen Kuss Ausdruck.

„Was meinst du, wollen wir uns langsam hinlegen?“, fragte er schließlich. Die Sonne war schon lange untergegangen, auch das Feuer brannte nur noch in den letzten Zügen. Bald wäre davon nichts als ein Haufen glühender Kohlen übrig.

„Ja, ich glaube langsam ist es Zeit, Holz haben wir keines mehr und müde bin ich mittlerweile auch schon etwas.“, antwortete ich. Um die Reste des Feuers brauchten wir uns nicht weiter zu kümmern, da um uns herum sowieso nur Sand war.

„Das war wirklich ein toller Nachmittag.“, sagte ich, zum Dank küsste ich ihn.

„Das war er wirklich.“, stimmte er mir zu. Wir gingen zu unserem Zelt und quetschten uns durch den Eingang.  Das Zelt war gerade groß genug, dass wir mit unseren Schlafsäcken und Taschen hinein passten. Es versprach also eine kuschelige Nacht zu werden.

Immerhin war das Zelt hoch genug, dass wir darin knien konnten, das würde die Suche nach den Schlafsachen um einiges erleichtern.

„Alles ok?“, fragte ich Eddy, weil er nur vor mir kniete und mich anlächelte.

„Weißt du eigentlich wie wunderschön du bist?“, fragte er mich.

Da ich vor Verlegenheit nicht wusste, was ich auf das Kompliment antworten sollte, küsste ich ihn einfach wieder.

Doch dieser Kuss war anders als die anderen, er war noch leidenschaftlicher. Plötzlich spürte ich noch ein anderes Verlangen in mir aufsteigen. Je leidenschaftlicher wir uns küssten, desto mehr spürte ich die Erregung in mir steigen. Für einen Moment war es mir peinlich, doch ich konnte trotz der Kleidung spüren, dass es Eddy auch nicht anders erging.

Wir küssten uns immer heftiger, unsere Atmung wurde schwerer. Er zog mir das T-Shirt aus, und keine 2 Sekunden später lag auch sein Shirt in einer Ecke des Zeltes. Es war ein unglaublich schönes Gefühl seinen Körper so dicht an meinem zu spüren. Wir küssten uns immer weiter, bis er mich schließlich sanft auf den Schlafsack drückte.

Er begann mir den Hals zu küssen, bevor er immer weiter abwärts wanderte. Meine Brust, mein Bauch, mein Bauchnabel… Jeder Kuss steigerte meine Erregung weiter. Ein leises Stöhnen entfuhr mir, als er langsam die Schleife meiner Badehose öffnete. Er streifte sie mir vom Körper und begann mir gefühlvoll einen zu blasen. Es war ein unbeschreibliches schönes Gefühl, noch nie in meinem Leben hatte ich eine so intensive Erregung verspürt.

Gerade als ich merkte, dass meine Grenze erreicht war, ließ er von mir ab und trat die Reise zurück nach oben an. Eine Weile küssten wir uns wieder,  ich war ziemlich froh um die kleine Pause. Kurz darauf drehte ich den Spieß um. Er lag auf dem Rücken und ich begann seinen Hals zu küssen. Die Nervosität die auf Grund meiner Unerfahrenheit bei mir in dem Moment aufstieg, ignorierte ich einfach. Auf meinem Weg hinab konnte ich deutlich die Beule in seiner Badehose spüren. Ich entfernte das störende Kleidungsstück und fing vorsichtig an ihm einen zu blasen. Am Anfang war es ein komisches Gefühl, doch schon nach kurzer Zeit fand auch ich Gefallen daran. Nach Eddys Stöhnen zu urteilen, schien auch er seinen Spaß zu haben.

Als sein Stöhnen lauter wurde, glaubte ich, dass es genug war und hörte auf. Wir küssten uns erneut, die nackten Körper dicht aneinander gepresst, wälzten wir uns auf den Schlafsäcken hin un her. Irgendwann stoppte er und fragte leise:
„Möchtest du noch einen Schritt weiter gehen?“ Da meine Erregung mir in diesem Moment den Atem verschlug, nickte ich nur wortlos. Ich konnte mir mein erstes Mal mit niemandem schöner vorstellen als mit ihm.

Plötzlich nahm sein Gesicht einen verlegenen Ausdruck an: „Hast du ein Kondom dabei?“, fragte er.

Ich wollte die Frage schon verneinen, als mir auffiel, dass ich mir zu der Zeit als ich mit meiner Exfreundin zusammen gewesen war vorsichtshalber welche gekauft hatte und diese sich noch immer in meiner Tasche befinden sollten.

„Einen Moment.“, sagte ich und kramte in meiner Tasche. Nach kurzem Suchen hielt ich triumphierend eine Packung in die Höhe.

„Perfekt.“, sagte Eddy und wir begannen uns erneut zu küssen.

„Ähm, ich habe das noch nie gemacht.“, gestand ich ihm verlegen, als er begann sich das Kondom überzustreifen.

„Keine Angst, ich bin ganz vorsichtig. Wenn du merkst es geht nicht, sagst du es einfach und wir hören auf.“, beruhigte er mich. „Versuch dich zu entspannen.“, wies er mich an und küsste mich. Seine verständnisvolle Art nahm mir ein gutes Stück Nervosität. Ich legte mich auf den Rücken, während er meine Beine auf seine Schultern legte. Glücklicherweise war in der Kondompackung noch extra Gleitgel, welches er auf seinem Schwanz und meinem Hintern verteilte.

Dann begann er ganz langsam in mich einzudringen.

Ein Stöhnen entfuhr mir, als es für einen Moment schmerzte. Sofort verharrte er und fragte:

„Geht es?“

„Ja, tat nur für eine Sekunde weh.“, erklärte ich, also fuhr er noch vorsichtiger fort. Schließlich steckte er vollends in mir drin. Es war ein komisches Gefühl, doch es tat kaum weh.

„Kannst du kurz so bleiben?“, bat ich ihn. Ich wollte mich erst einmal an das neue Gefühl gewöhnen.

„Natürlich.“, antwortete er und beugte sich langsam zu mir herüber. Er küsste mich gefühlvoll und so verharrten wir eine Zeit lang.

„Besser?“, fragte er schließlich.

„Ja.“, gab ich zurück. Ganz vorsichtig und gemächlich begann er sich vor und zurück zu bewegen. Es dauerte nicht lange, bis das komische Gefühl purem Gefallen wich. Eddy bewegte sich jetzt immer schneller und bald erfüllte unser beider genüssliches Stöhnen die Luft. Immer wieder küssten wir uns und legten keine Pausen ein, weil wir nicht wollten, dass der Spaß zu schnell vorbei war. Ich war mir sicher, dass mein erstes Mal nicht schöner sein konnte.

Irgendwann fing Eddy an mir einen runterzuholen, während er immer wieder in mich eindrang.

Unser Stöhnen wurde noch lauter, bis wir schließlich an einen Punkt gelangten, dass wir es beide nicht mehr aushielten. Wir kamen gleichzeitig zum Höhepunkt, mit einem lauten Stöhnen endete unser Liebesakt. Schwer atmend sank er über mir zusammen und küsste mich.

„Das war unglaublich schön.“, sagte ich.

„Mehr als das.“, sagte er. „Einfach unbeschreiblich.“
Vorsichtig zog er seinen Schwanz heraus und legte sich neben mich. Schwer atmend blieben wir eine Weile so liegen. Es war die Krönung für einen perfekten Tag.

Als wir schließlich wieder zu Atem gekommen waren, machten wir uns schnell mit Taschentüchern sauber, bevor wir uns zusammen unter einen Schlafsack kuschelten, den wir als Decke über uns gelegt hatten. Es dauerte nicht lange, da waren wir Arm in Arm und überglücklich eingeschlafen.

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5 Antworten zu Italien 7.2

  1. angeloconcuore schreibt:

    Ciao John,
    ein sehr schöner Teil, welcher mir auch gefallen hat. Die beiden gehen sehr einfühlsam und lieb miteinander um und ich hoffe, dass aus ihnen ein Paar wird.
    „Erlebnisurlaub“? Du schmeißt nur eine Brotkrume rüber, jetzt gib mal die ganze Schnitte. Was hast du denn in deinem Urlaub so gemacht? 🙂
    Salut Angelo

    • John Moccasin schreibt:

      Hallo Angelo, freut mich, dass du immer noch dabei bist:) Was aus den beiden wird bleibt abzuwarten, aber ich kann schon verraten, dass sie es nicht sooo einfach haben xD
      Was ich in dem Urlaub alles gemacht habe wäre viel zu viel um es mal eben so zu berichten;)
      Aber ich kann ja zumindest ein paar Stichworte geben. Es ging zwei Wochen lang in einer Kleingruppentour durch Südafrika. Gerade am Anfang haben wir natürlich viele Safaris gemacht, auf denen wir unheimlich viele Tiere gesehen haben. Die Big Five haben wir zum Glück alle geschafft, also Büffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn. Ich habe selbst nicht für möglich gehalten, wie nah man den wilden! Tieren da kommen kann. Die trotteten teilweise zwei Meter neben unserem Auto her und haben sich nicht an uns gestört. Ich wollte aber eigentlich auch noch einen „Bericht“ zu einer der Pirschfahrten schreiben, die wir da gemacht haben. Doch wie das Leben so spielt bin ich an dem Abend nicht mehr dazu gekommen als ich die Idee hatte und so muss ich jetzt erst mein Videomaterial sichten, um den in einer vernünftigen chronologischen Abfolge wiedergeben zu können. Erlebnisurlaub war es in der Hinsicht, das wir so viel rum gekommen sind, das es schon anstrengend war. Im Schnitt sind wir pro Tag noch einmal 400 Kilometer mit dem Auto gefahren, dazu kam dann auch noch ein Inlandsflug. Ich kann es auf jeden Fall nur jedem empfehlen mal so eine Reise zu machen. Die Reise an sich mag zwar etwas teurer sein, aber durch die niedrigen Lebenshaltungskosten da unten spart man auch wieder einiges. War sehr interessant, ich hoffe, dass ich bei Gelegenheit noch zu dem „Bericht“ über die Pirschfahrt komme, dann bekommst du einen ungefähren EInblick davon, wie das da so abgelaufen ist.
      Lieben Gruß,
      John

      • angeloconcuore schreibt:

        Südafrika? Ist ja der Hammer!!! Ganz klarer Fall, wenn du einen solchen tollen Urlaub verbringen konntest, dann ist das ein absoluter Erlebnisurlaub!
        Auf die Idee auch mal einen solchen zu planen, bin ich ehrlich gesagt noch nie gekommen. Afrika! Aber wie du es beschreibst, muss es ja einfach fantastisch gewesen sein. Und dann nur zwei Wochen, viel zu kurz. Aber es ist sicher auch eine Frage der Kosten.
        Auf deinen Bericht bin ich gespannt und ich werde mal mit dem Gedanken liebäugeln, wofür mein Erspartes drauf gehen könnte. 😉

      • John Moccasin schreibt:

        Mach das, ich kann es, wie gesagt, nur empfehlen. Aber wenn: Nimm keine Reise mit so 25-30 Leuten, unsere Gruppe bestand aus 8 Leuten und das war auch gut so. So konnte der Guide auf jeden von uns eingehen, falls noch irgendwo angehalten werden sollte oder ähnliches, in so einer großen Gruppe wäre das gar nicht möglich. Also wenn du mal so eine Reise machst, dann such dir so eine kleine Gruppe. Das Reisebüro „SATravel“ ist da zu empfehlen 😉

  2. angeloconcuore schreibt:

    Okay, ich werde deinen Rat beherzigen und Danke für den Tipp. „SATravel“ ist schon notiert! 😉

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