Die Arena


Die erste Kurzgeschichte, die ich je bewusst geschrieben habe, viel Spaß 🙂

Mit bedächtigen Schritten betrat Rikial die Arena. Wie jedes Mal bekam er von der hier herrschenden Atmosphäre eine Gänsehaut. Er musste ein paar mal blinzeln, bis sich seine Augen an das grelle Licht gewöhnt hatten und er sehen konnte, woher das laute Getöse kam. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in ihm breit, als er die vielen tausend Zuschauer sah, die sich auf den Rängen tummelten und den eintretenden Kämpfern zujubelten, voller Vorfreude auf das bevorstehende Duell. Wie vor jedem Kampf war Rikial von freudiger Erwartung erfüllt. Neun Gegner hatte er besiegen müssen, um hier her zu gelangen und nur noch einer trennte ihn von den 1000 Goldmünzen Preisgeld. Dabei ging es ihm nicht einmal um das Geld, nein, ihm ging es nur darum seine Fertigkeiten zu testen. Er wollte nur das Gefühl, wenn die Luft um ihn herum vor Magie knisterte und er seine volle Stärke aufbringen musste, um seinen Gegner in die Knie zu zwingen. Obwohl es sich bei den Kämpfen in der Arena eigentlich um Kämpfe auf Leben und Tod handelte, zog er es vor seine Gegner lediglich kampfunfähig zu machen, anstatt sie zu töten. Dieses Verhalten hatte ihm beim Publikum schnell den Titel „ der Gnädige“ eingebracht, doch das interessierte ihn herzlich wenig. Alles was er wollte war dem Publikum einen guten Kampf zu bieten.

Bevor er seine Konzentration wieder auf die Arena richtete, ließ er den Blick noch einmal über die magische Kuppel gleiten, welche verhinderte, dass Magie jeglicher Art in die Arena drang oder die Arena verließ. Zuletzt richtete er seinen Blick auf seinen Gegner. Fünfzehn mal hintereinander war er ungeschlagen und noch dazu sehr beliebt bei den Zuschauern. Das rote Gewand, dass er trug machte jedem seiner Gegner sofort deutlich, welches Element er am liebsten verwendete; Feuer. Rikial hatte ihn einige Male beim Kämpfen beobachtet, „Phönix“ wie er vom Publikum genannt wurde, verstand sich sehr gut auf Magie. Er benutzte sowohl Kraft, als auch Geschick um seine Kontrahenten zu besiegen.

Das wird ein sehr harter Kampf, mal schauen, wer die Arena als Sieger verlässt. Inzwischen waren die Zuschauer still geworden und warteten darauf, dass es losging. Ein letztes Mal schaute er zu seinem Gegner rüber und musste feststellen, dass er siegessicher grinste. Das wollen wir doch einmal sehen. Ein Leuchtblitz erschien über der Kuppel und verkündete den Beginn des Duells. Bevor Rikial etwas unternehmen konnte, schoss ein rot leuchtender Feuerball auf ihn zu. Im letzten Moment zog er eine Wasserwand hoch und ließ die Energie des Feuerballs verpuffen. Sofort schickte er einen schwachen Blitz aus, welchem der Phönix sicher ausweichen konnte. Sie umkreisten sich einen Moment und Rikial nutzte die Zeit um seinen Gegner genauer in Augenschein zu nehmen. Dessen Züge verrieten wilde Entschlossenheit und nach wie vor umspielte seine Lippen dieses siegessichere Lächeln. In der nächsten Sekunde veränderten sich die Züge seines Gegners und wiesen keinerlei Emotion mehr auf, stattdessen verrieten sie reine Konzentration. Was planst du? Rikial unterdrückte die aufkommende Nervosität und hielt sich bereit einen Energieschild hochzureissen. Solche Schilde erforderten ein hohes Maß an Konzentration und kosteten eine Menge Energie, darum verwendeten die meisten Magier sie nur im äußersten Notfall. Plötzlich spürte er einen heißen Lufthauch über sich. Er schaute nach oben und bemerkte im letzten Moment den glühenden Lavastrom, der begann auf ihn herab zu tropfen. Statt des Energieschildes, erschuf er einen Wasserschild welcher die heiße Lava aufhalten sollte und warf sich zur Seite, als er bemerkte das einige Tropfen seinen Wasserschild durchdrangen. In dem Moment wo die Lava auf das Wasser traf, gab es ein lautes Zischen und es entwickelte sich ein Wolke aus heißem Wasserdampf. Die Lava die den Schild durchdrungen hatte, tropfte auf den Boden und versteinerte sofort, als sie abkühlte. Da er seinen Schild nun nicht mehr brauchte, ließ er ihn verschwinden und die Lava tropfte einen Meter neben ihn auf den Boden. Er wollte sich grade wieder auf seinen Gegner konzentrieren, als er aus den Augenwinkeln sehen konnte, das der Lavastrom ihm folgte. Schnell schuf er einen erneuten Wasserschild, nur diesmal um einiges stärker als zuvor. Wie gedacht schaffte dieser Schild es, die Lava vollständig abzuhalten.Er hoffte, dass dies seinen Gegenüber dazu veranlassen würde den Strom abbrechen zu lassen, allerdings schien dieser gar nicht daran zu denken. Stattdessen verstärkte er den Strom immer weiter. Rikial hatte Schwierigkeiten seinen Schild stark genug zu halten, da das Wasser immer schneller verdammpfte. Er weiss, dass mich dieser Zauber viel mehr Energie kostet als ihn seiner. Ich muss mir etwas einfallen lassen, um ihn stark abzulenken, sodass er den Zauber abbrechen muss. Aber was?

Schweiß trat ihm auf die Stirn, jede Sekunde schwächte mehr und mehr. Plötzlich hatte er eine Idee. Er brauchte noch einen kurzen Moment um sich sein weiteres Vorgehen zu überlegen, dann schuf er hinter sich eine Windböe. Sie trieb die Lava und Teile seines eigenen Schildes genau auf „Phönix“ zu. Er konnte die Überraschung im Gesicht des Feuermagier sehen, als er seine Arme und einen Energieschild hochriss. Die reine weiße Energie blitzte auf, als die Lava darauf traf. Rikial bemerkte, dass der Lavastrom verebbt war und ließ auch seinen Wind verschwinden. Erfreut stellte er fest, dass der „Phönix“ nicht schnell genug reagiert hatte und einige kleine Teile der Lava sich durch den Mantel des Magiers gebrannt hatten. Die Überraschung ist mir gelungen, doch jetzt muss ich nachlegen. Er erschuf einen Käfig aus zuckenden Blitzen um seinen Gegner herum und ließ ihn langsam enger werden. Er konnte kurz Verärgerung in „Phönix“ Zügen erkennen, bevor jener sich in eine Gesteinskugel hüllte. In jenem Moment, als die Blitze auf das Gestein trafen, erstarben sie. Gerade als der „Phönix“ sich selbst die Sicht durch sein Gestein versperrt hatte, schuf Rikial in der gesamten Arena einen 2 Meter hohen Pflanzenteppich. Dieser raubte ihm zwar selbst die Sicht, aber er benötigte eine kurze Verschnaufpause. Während er sich sammelte, bemerkte er die tosende Begeisterung des Publikums für das Spektakel, welches sich ihnen hier bot.

Mal sehen, wie er reagiert. Rikial hoffte, dass „Phönix“ das Gras mit einem einzigen Feuersturm niederbrennen würde, dass würde ihn zumindest einiges an Energie kosten. Doch bisher schien der Feuermagier nichts dergleichen zu tun. Keiner der riesigen Grashalme bewegte sich. Es war still in der Arena geworden, weil die Menge gespannt darauf wartete, was als nächstes passierte. Für einen kurzen Augenblick wünschte er sich dort oben im Publikum sitzen zu können, um zu sehen was sein Gegner machte. Tja dann will ich wohl mal versuchen ihn aus der Reserve zu locken. Er schuf vier kleine Ratten und ließ sie in das Feld ausströmen. Als er meinte, dass sie weit genug entfernt waren, benutzte er ein wenig mehr Energie und ließ sie noch weiter wachsen, bis sie schließlich so groß waren, dass man deutlich erkennen konnte wo sie herliefen. Auch wenn diese Lockvögel ihn etwas mehr Energie gekostet hatten, als er ursprünglich gedacht hatte, war er sicher, dass sie seinen Gegner zum Handeln zwangen. Und tatsächlich, plötzlich stieg schwarzer Rauch von verbranntem Gras auf und er spürte wie die erste Ratte starb. Kurz darauf waren auch der zweite und dritte Lockvogel tot. Sehr gut, drei Feuerbälle werden ihn weiter geschwächt haben. Schwarze Rauchschwaden stiegen von dem verbrennenden Gras auf und sammelten sich unter der Kuppel. Durch die Rauchschwaden begann die Kuppel sich vollkommen zu verdunkeln, immer mehr Rauch sammelte sich in der Arena, ehe es um Rikial herum schwarz wurde, als wäre es Nacht. Plötzlich tauchten überall aus dem tiefen schwarz-rote Geschosse auf, die auf den Boden zurasten. In der nächsten Sekunde regnete es überall in der Arena Meteoriten und Rikail musste sich mit einem Hechtsprung in Sicherheit bringen um nicht von einem von ihnen getroffen zu werden. Sofort schuf er einen Energieschild um sich herum, gerade noch rechtzeitig wie sich herausstellte. Ein gleißend goldener Schein erhellte die Umgebung um ihn herum für eine Sekunde, als ein Meteorit auf seinen Schild traf und ihn bedrohlich ins Wanken brachte. Schnell ließ er mehr Energie in den Schild strömen und so gelang es ihm schließlich den Meteoriten abzuwehren. Keuchend erhob sich Rikial und betrachtete das Inferno, welches jetzt in der Arena wütete. Die Meteoriten hatten das gesamte Gras in Brand gesteckt und der Boden war von Rissen durchzogen. Der schwarze Rauch füllte mittlerweile wie ein dicker wabernder Nebel die gesamte Arena aus und raubte ihm die Sicht. Wieder durchbrach ein roter Schein das alles Umhüllende Schwarz und raste direkt auf ihn zu. Mist, mein Schild muss meine Position verraten haben. Erneut schuf er einen Schild um den Feuerstrahl abzuwehren. Der Feuerstrahl war nicht besonders stark und so schuf er einen Wasserstrahl und begann damit das Feuer zurückzudrängen. Inzwischen tropfte der Schweiß von seiner Stirn, da die noch immer wütenden Feuer die Arena ziemlich aufgeheizt hatten, auch das Atmen fiel ihm mittlerweile schwer, da sich seine Lungen bei jedem Atemzug mit der schwarzen, beißenden Masse füllten, welche die Arena ausfüllte. So ein gutes Duell hatte ich schon lange nicht mehr.

Während er mehr Energie in seinen Wasserstrahl sandte, bemerkte er wie der Rauch begann sich zu lichten. Sie müssen die magische Kuppel oben etwas geöffnet haben, da der Rauch den Zuschauern die Sicht versperrt hat. So langsam konnte er wieder etwas erkennen. Immer noch brannten überall in der Arena kleine Feuer, wo die letzten Überreste des Grases ihr Ende fanden. Der gesamte Boden der Arena war schwarz verbrannt und verkohl, hier und da waren sogar noch die Einschläge der Meteoriten zu erkennen. Schließlich konnte er auch wieder seinen Gegenüber sehen, diesem schien das Geschehene nicht das geringste ausgemacht zu haben. Nur aus seinen Zügen war inzwischen das letzte bisschen Überheblichkeit gewichen und hatte einem konzentrierten Ausdruck Platz gemacht. Als Der Phönix seinen Feuerstrahl wieder verstärkte, ließ er seine Konzentration zu dem Geschehen zurückkehren. Wenn der Kampf so weiter geht, wird er sich nur danach entscheiden, wer von uns genug Energie übrig hat. Er hatte noch einige Reserven, aber er wusste nicht, ob das genügend waren um den Phönix zu besiegen. Dann will ich wohl mal in die Offensive gehen.

Er ließ einige Blitze auf seinen Gegner niederprasseln, doch der Phönix reagierte schnell. Erneut schuf er eine Gesteinswand um sich herum und ließ seinen Feuerstrahl abbrechen. Die Wand schützte ihn sowohl vor dem Wasser als auch vor den Blitzen, so beendete Rikial beide Zauber. Mit einem lauten Knall ließ der Phönix die Gesteinwand explodieren und ließ die Teile direkt auf Rikial zurasen. Es gelang ihm einen Großteil der Brocken mit einem Windstoß abzulenken, doch ein kleiner Brocken traf ihn hart an der Schulter. Siedender Schmerz durchzuckte seinen Körper, als er das Knacken des brechenden Schlüsselbeins vernahm. Er wurde nach hinten auf den Boden geschleudert. Obwohl ihm für einen Augenblick schwarz vor Augen zu werden drohte, schuf er noch ein paar Ranken, welche seinen Gegner umschlungen, bevor er reagieren konnte. Rikial nutzte die kurze Pause, die entstand, als der Phönix mit den Ranken kämpfte, um ein wenig heilende Magie in seine Schulter zu senden und den Schmerz etwas zu betäuben. Er erhob sich, vorsichtig darauf bedacht, seinem malträtierten Arm keine Berührung zuzumuten. Als er zu seinem Gegner blickte, stellte er fest, dass dieser sich noch immer nicht aus den Ranken befreit hatte. In den Zügen des Magiers konnte er Panik lesen, da er vermutlich nicht einmal mehr in der Lage war zu atmen.

Mit etwas wohldosierter Feuermagie, wäre es gar kein Problem daraus zu kommen. Erleichtert stellte er fest, dass dieses Duell bald ein Ende haben würde und Siegesgewissheit bereitete sich in ihm aus. Doch im nächsten Moment war dieses Gefühl wieder verschwunden. Die Züge seines Gegners hatten sich urplötzlich verändert. Anstelle der Panik, die noch vor einigen Sekunden zu sehen war, herrschte jetzt wieder das siegessichere Lächeln vor, dass er zu Beginn des Kampfes gehabt hatte. Eine Sekunde später begannen die Ranken schwarz zu werden und zu verfaulen, noch während sie von ihm abfielen, lösten sie sich vollständig auf. Seine Augen weiteten sich vor Unglaube, wie hatte er das gemacht? Nur einen Augenblick später schoss ein Ball reiner, tiefschwarzer Energie auf ihn zu. Er fasste sich und schuf einen starken Energieschild um den Angriff abzuwehren. Der Ball traf auf seinen Schild und schien zu zerbersten, während Rikial von der Wucht nach hinten gedrückt wurde. Fetzten der schwarzen Energie flogen durch die Luft und trafen knisternd auf den Schild der Arena. Dort wo sie auf den verkohlten Boden der Arena traf, färbte dieser sich noch schwärzer und schien zu faulen.

Er beherrscht reine Magie! Er war der erste Magier den Rikial traf, der diese Kunst beherrschte. Nur sehr mächtige Magier konnten eine der reinen Magien beherrschen, da diese unglaublich schwer zu kontrollieren waren. Zum Glück bin ich einer dieser Magier. Er schuf seinerseits einen Ball reiner, goldener Energie und schickte ihn zu seinem Gegner. Diesmal weiteten sich die Augen des Phönix vor Überraschung, als er einen Schild schuf um sich zu verteidigen. Die Arena wurde in gleißend helles Licht getaucht, als der Energieball auf dem Schild zersprang. Die Menge war vor Begeisterung kaum zu halten, vermutlich hatten sie noch nie zwei Magier gesehen, die sich mit reiner Magie bekämpften. Hätte der Besitzer das gewusst, hätte er vermutlich das zehnfache an Eintritt verlangt, dachte er amüsiert. Na gut, alles oder nichts, beenden wir dies hier. Mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck schuf er einen goldenen Energiestrahl, welchen er auf seinen Gegner schleuderte. Doch der Strahl erreichte seinen Gegner nicht. Der Phönix hatte ebenfalls einen Energiestrahl geschaffen. Auf der Hälfte der Strecke, trafen die beiden Strahlen aufeinander. Im nächsten Moment befand sich Rikial in einem Gewitter aus zuckender Energie. Als die beiden Strahlen aufeinander getroffen waren, war die vollständige Energie auseinander gestoben. Es folgte ein ohrenbetäubendes Zischen, das mit einem lauten Knall endete. Obwohl er einen sehr starken Schild geschaffen hatte, wurde Rikial mehrere Meter durch die Luft geschleudert und prallte mit voller Wucht gegen die Kuppel der Arena. Auch diese schien unter diesem Gewitter von Energie stark zu Wanken. Hoffentlich hält sie stand, ansonsten wird es hier wohl bald nicht mehr viele Zuschauer geben, die sich die Kämpfe anschauen konnten. Von der Kuppel, krachte er mit dem Gesicht nach unten auf harten Boden der Arena. Zum zweiten Mal an diesem Nachmittag konnte er Sterne sehen. Erneut ging eine Welle des Schmerzes von seiner Schulter aus. Einen Moment blieb er so liegen und wartete darauf, dass der Sturm wild umher fliegender Energie endete, dabei hoffte er, dass er nicht von irgendwelcher Energie getroffen wurde, denn seine letzten Reserven waren erschöpft worden, als er sich versucht hatte durch den Schild zu schützen.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, da war auch die letzte Energie aus der Arena verschwunden. Erleichtert drehte Rikial sich auf den Rücken und genoss einen Moment das Gefühl noch am Leben zu sein.

Was für ein Kampf. Genau dafür durchstreife ich die Arenen des Landes! Er konnte erkennen, dass das Publikum noch in einer Schockstarre war, überrascht davon, den Schild der sie schützen sollte wanken zu sehen. Es dauerte nicht lange da brach ein Jubelsturm auf den Rängen los. Langsam und vorsichtig erhob Rikial sich um zu schauen ob sein Gegner kampfunfähig war. Er fand ihn, in einer ähnlichen Pose wie er eben gelegen haben musste, als er vom Schild der Arena abgeprallt war. Er ging zu ihm herüber und versicherte sich, dass er noch lebte. Er musste feststellen, dass seine Lebensenergie fast erloschen war und so griff er nach dem letzten Teil Energie den er ins sich trug und heilte den Phönix nur so viel, dass er sicher am Leben bleiben würde. Es wäre zu schade, wenn so ein großartiger Kämpfer sterben würde. Als er mit seiner Behandlung fertig war, blickte er sich wieder in der Arena um und stellte fest, dass das Publikum in begeisterte Sprechchöre verfallen war. Eine Gänsehaut überlief ihn, als er in der Begeisterung der Menge badete. Ein Leuchtblitz erschien über der Arena und verkündete das offizielle Ende des Kampfes. Die Tore der Arena wurden geöffnet und es kamen Helfer herein, die den geschlagenen Phönix aus der Arena trugen. Eine weitere Minute ließ er sich von der Menge feiern, ehe er auf den Ausgang zu ging. Jetzt würde er erstmal 2 Tage durchschlafen. Dann würde er weiter ziehen und weiter nach einem Gegner suchen, der ihm überlegen war.

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